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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nicht ganz so düster, aber dennoch keineswegs komfortabel gestaltet sich die Situation für Bayer Leverkusen. Der deutsche Vertreter muss am Mittwochabend in der heimischen BayArena einem 0:1-Rückstand hinterherlaufen. Und zwar gegen niemand geringeren als Lazio Rom, das die Vorsaison als beachtlicher Tabellendritter der italienischen Serie A beschloss.  <p> Der FC Bayern München trifft im Saisonfinish auf den SC Freiburg. Auch wenn Meistertitel Nummer 27 bereits länger feststeht, werden es die Bayern vor eigenem Publikum noch einmal krachen lassen wollen. Eine Niederlage gegen die Breisgauer soll die Übergabe der Meisterschale nicht trüben.  <p>  Die Partie zwischen Osnabrück und Münster ist fraglos das Highlight des Spieltages. <p> In der jüngeren Vergangenheit ist dies auch schon öfters vorgekommen. Alleine die letzten vier Duelle in München endeten mit Kantersiegen des FCB – mit 6:0 (2016/17), 5:0 (2015/16), 6:0 (2014/15), 5:2 (2013/14) und 6:1 (2012/13). <p>  Muss sie auch: Denn Williams ist zwar nicht mehr die jüngste, auf dem pfeilschnellen Rasenbelag kommt ihr druckvolles und mit einem herausragenden Service ausgestattetes Spiel jedoch besser als nirgendwo sonst zur Geltung.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Wochenende beschloss die Bundesliga mit dem 17. Spieltag erst im neuen Jahr die Hinrunde. Ganz oben und unten in der Tabelle blieb dabei alles beim Alten. So hat sich der FC Bayern München wie gewohnt den „Herbstmeistertitel“ geholt.  <p> Darüber hinaus verfügt die Mannschaft von Headcoach Mike Sullivan über eine enorme Kadertiefe, welche von vielen Experten neben der Schnelligkeit als das große Plus der „Pens“ gegenüber den Sharks angesehen wird.  <p>  Ebenfalls gute Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga rechneten die Wettanbieter Wehen Wiesbaden aus. Der SVWW liegt derzeit nur einen Punkt vor den Braunschweigern aber will mit einem Heimsieg die untere Tabellenregion schnellstmöglich verlassen. <p> Vor eine sehr viel heftigere Herausforderung sieht sich am selben Tag hingegen der Aufsteiger aus Leipzig gestellt: Das Gastspiel beim Zweitligisten Dynamo Dresden dürfte sich schon allein aufgrund der sächsischen Rivalität zu einem Kampf auf Biegen und Brechen entwickeln. <p>  Den von den Lilien so begehrten Relegationsplatz hat derzeit — wie könnte es anders sein – der Hamburger SV inne. Zwar wurde der Start 2017 beim VfL Wolfsburg mit einer 0:1-Pleite verpatzt, dabei mussten die Rothosen aber auch aufgrund einer Ampelkarte von Albin Ekdal eine knappe Stunde in Unterzahl agieren.  </pre> 


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<pre> Andernfalls drohen im Vierkampf mit Tottenham Hotspur, ZSKA Moskau und dem AS Monaco bereits allzu früh die Lichter auszugehen — zumindest, was den anvisierten Einzug ins Achtelfinale anbelangt.  <p> Hansa Rostock verfolgt in dieser Saison große Ziele. Sechs Jahre lang dümpeln die Norddeutschen nun schon in der Liga umher – zu lange, wie nicht nur die Fans empfinden.  <p>  Eine noch bessere Bilanz hat allerdings Donezk vor dem Schlagabtausch gegen die Roma zu bieten; im vergangenen Herbst zwang Schachtar nach Siegen gegen Neapel und Feyenoord selbst die vermeintlich übermächtigen Citizens in der heimischen Arena in die Knie. <p>  Leipzig hat im bisherigen Saisonverlauf erst zwei Heim-Niederlagen kassiert und liegt in der Heimtabelle auf Platz 3, Leverkusen hat sechs bisherigen 14 Auswärtspartien gewonnen und rangiert auf Rang 4 in der Auswärtstabelle. <p>  Hatten sich die im Sommer in den Norden gewechselten Biankadi, Soukou und Königs zum Auftakt noch dem überschaubaren Niveau ihrer Kollegen angepasst, bekam die eigene Anhängerschaft vor wenigen Tagen deutlich mehr Zug zum gegnerischen Tor zu sehen.  </pre>


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<pre> Acht Siege aus 15 Spielen stehen zu Buche, die letzten fünf Partien vor heimischer Kulisse wurden nicht verloren. Zudem hat der VfB zu Hause so wenige Gegentore bekommen wie kein anderer Bundesligist — erst neun Mal kassierte Stuttgart im Heim-Stadion einen Treffer.  <p> Doch nicht nur Hamburg und die „Wölfe“ sind gefährdet, auch Augsburg und Mainz sind noch nicht (ganz) gerettet. Dementsprechend angespannt werden die Nerven am Samstag (15:30 Uhr) sein. Im Kampf um die direkte Quali zur Champions League sowie um den Europapokal sind die letzten Worte ebenfalls noch nicht gesprochen.   <p> Doch obwohl es für die Lilien in Sache Abstieg immer enger wird, ist die Stimmung vermutlich dennoch nur bei den Gastgebern so richtig schlecht — nach dem 0:1 in Hoffenheim drohen die Niedersachsen bezüglich der europäischen Wettbewerbe inzwischen komplett leer auszugehen. <p>  Die deutsche Auswahl ist zu dem erlesenen Kreis jener Mannschaften zu zählen, für die der sich damit ankündigende Endspurt eine unspektakuläre Nachricht bedeutet: Dank der bis dato tadellosen Bilanz hat der Weltmeister sein Soll schließlich schon zum vermeintlich größten Teil erfüllt.  <p> Noch nicht entschieden ist dagegen der Abstiegskampf. Der VfL Wolfsburg feierte am Wochenende einen wichtigen 2:0-Erfolg beim direkten Konkurrenten aus Freiburg.  </pre>


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<pre> Auch Union Berlin wird von den Wettanbietern trotz dem bescheidenen Ligastart gegen den FC Kaiserslautern nicht gerade als der großer Underdog gehandelt, was wohl vor allem der nüchternen Auswärtsbilanz der „Roten Teufel“ aus der Vorsaison geschuldet sein dürfte.  <p> Mit 32 Jahren und 75 Tagen ist Wawrinka der älteste Roland-Garros-Finalist seit Niki Pilic (ehemaliges Jugoslawien) 197Nach dieser Schlacht sagte Stan: „Ich habe mich nie, nie, niemals aufgegeben und musste auch gegen die eigenen Zweifel ankämpfen.“  <p>  Demnach würde uns Wettfreunde weder ein neuerlicher Sensationscoup Ostapenkos, noch eine Titelträgerin aus dem großen aber keineswegs aussichtslosen Außenseiter-Kreis überraschen. <p>  Als recht komfortabel erweist sich indessen die Ausgangslage von Besiktas Istanbul, das in Gruppe H bereits einen Vorsprung von fünf Zählern auf den Zweiten innehat. Gelingt den Türken am Mittwochabend (18:00 Uhr!) ein Sieg gegen das Schlusslicht aus Monaco, ist der Achtelfinaleinzug bereits in trockenen Tüchern.  <p> Der Sonntag wird mit zwei weiteren brisanten Begegnungen fortgesetzt — um 15:30 Uhr treffen der FC Augsburg und Mainz 05 aufeinander.  </pre>


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